Alle Länderportale: Brasilien Deutschland Griechenland Italien Spanien USA

Saronische Inseln

Der Saronische Golf bildet eine riesige Bucht zwischen Attika und dem Peloponnes. Die bekanntesten Inseln sind Ägina, Salamis, Methana, Poros, Hydra, Spetses, Dokos, Spetsopoula und die kleinen Inseln Angistri und Moni. Sowohl einheimische als auch ausländische Touristen wissen die Landschaft und die Altertümer der Insel zu schätzen. Ägina ist im Süden steinig-karg und wenig bewaldet, der Norden ist dicht besiedelt und weist fruchtbare Böden zum Ackerbau auf. Berühmt ist die Insel für den Aphaiatempels und die Pistazienhaine. Der Name der Insel geht auf die Nymphe Ägina zurück. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist der Tempel der Hauptgöttin Aphaia. Die Giebelfiguren des Tempels wurden im Jahre 1812 an den bayerischen Kronprinzen Ludwig verkauft und sind heute in der Glyptothek in München zu sehen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Aphaiatempel, die Ausgrabungen im Hauptort Ägina und auf dem Gipfel des Óros sowie die Agios Nektarios-Kuppelkirche. Beliebt ist Ägina auch wegen seiner herrlichen Strände, des klaren Wassers und des guten Klimas. Wunderschöne Landschaft und Strände findet man in Plakakia, Agia Marina, Faros und Marathonas. Auf den abgeschiedenen waldigen Inseln Angistri und Moni kann man den Touristenmassen entkommen. Ein Ausflug zu den beiden ruhigen saronischen Inseln lohnt. Hydra ist trocken und steinig, obwohl sie einst sehr wasserreich und fruchtbar war. Heute kommt täglich ein Wasserschiff, das die Insel mit Trinkwasser versorgt. Außer dem Hauptort der Insel gibt es auf der Insel Hydra abgelegene Klöster und viele kleine Badebuchten, die man mit dem Boot erreichen kann. Schöne Strände gibt es entlang der Westküste bei Kaminia, Molos, Vlihos und Mandraki. Im Sommer präsentiert sich die Insel kosmopolitisch, abends und nachts ist in zahlreichen Kneipen, Restaurants und Bars viel los.

Kontakt