Nord- und Ostägäische Inseln
Unter der Bezeichnung Nord- und Ostägäische Inseln fasst man die Inseln Chios, Inousses, Lesbos, Psara, Agios Efstratios, Amouliani, Limnos und Samothraki zusammen. Die Inseln in der Nord- und Ostägäis sind alle stark vom Tourismus geprägt und auch
teuer. Jede der Inseln hat einen eigenen Charakter.
Lesbos präsentiert sich ruhig und gemächlich – zumindest abseits der Touristenzentren. Neben landschaftlichen Reizen hält die drittgrößte der griechischen Inseln eine Vielzahl antiker Denkmäler bereit. Die Insel ist noch nicht so überlaufen wie die anderen griechischen Inseln und bietet daher vor allem Individualtouristen einiges. Die ursprüngliche und schöne Insel ist sehr facettenreich: Endlose Olivenheine, wüstenartige Landschaften, tiefblaues Meer, glitzernde Sandstrände... Auch die Orte auf der Insel sind sehr unterschiedlich; Mytilene ist eine quirlige Stadt, Molivos ein malerischer Ort, Agiassos ein kleines Bergdorf, Skala Erssou ein im Hinterland gelegener Ort mit wunderschönem Strand. Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählen ein versteinerter Wald im Naturschutzpark Apolithoméno Dásos-Petrified Forest, zahlreiche Kirchen, Klöster und Bergdörfer sowie ein gut erhaltenes römisches Aquädukt.
Limnos ist nach griechischer Mythologie die Insel des Hephaistos. Ein anderer Mythos besagt, dass Limnos in vorgeschichtlicher Zeit ausschließlich von Frauen bewohnt war. Der Sage nach brachten die Frauen von Limnos alle Männer um und gründeten einen Frauenstaat. Als die Argonauten auf die Insel kamen, sorgte Aphrodite dafür, dass die Frauen sich in diese verliebten und wieder Kinder zur Welt brachten. Limnos ist eine der unbekannten Inseln in der nordöstlichen Ägäis und ist vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben. Ihre Geschichte reicht bis in die Steinzeit zurück. Limnos bietet Ruhe, die schönsten Strände der Ägäis, herrliche unberührte Landschaft, traditionelle Atmosphäre und idyllische Orte. Die Insel ist attraktiv für Griechenland-Fans, die eine typische griechische Insel ohne Tourismus suchen und ruhige, entspannte Stunden verbringen will. Wer Party sucht, der ist auf Limnos gänzlich falsch!
Chiós wurde im Altertum die Insel der Glückseligen genannt. Die Insel liegt zwischen Lesbos und Samos und ist die fünftgrößte Insel Griechenlands. Bisher ist sie vom Massentourismus verschont geblieben, was sie für Individualurlauber interessant macht. Chios ist sehr vielseitig. An der Küste liegen kleine idyllische Häfen, die Inselmitte ist teilweise bewaldet, teilweise karg, an der Ostküste liegt die lebendige Inselhauptstadt. Weiter südlich trifft man auf fruchtbare Ebenen. Die Insel ist bekannt für seine Mastixbäume.
teuer. Jede der Inseln hat einen eigenen Charakter. Lesbos präsentiert sich ruhig und gemächlich – zumindest abseits der Touristenzentren. Neben landschaftlichen Reizen hält die drittgrößte der griechischen Inseln eine Vielzahl antiker Denkmäler bereit. Die Insel ist noch nicht so überlaufen wie die anderen griechischen Inseln und bietet daher vor allem Individualtouristen einiges. Die ursprüngliche und schöne Insel ist sehr facettenreich: Endlose Olivenheine, wüstenartige Landschaften, tiefblaues Meer, glitzernde Sandstrände... Auch die Orte auf der Insel sind sehr unterschiedlich; Mytilene ist eine quirlige Stadt, Molivos ein malerischer Ort, Agiassos ein kleines Bergdorf, Skala Erssou ein im Hinterland gelegener Ort mit wunderschönem Strand. Zu den Sehenswürdigkeiten der Insel zählen ein versteinerter Wald im Naturschutzpark Apolithoméno Dásos-Petrified Forest, zahlreiche Kirchen, Klöster und Bergdörfer sowie ein gut erhaltenes römisches Aquädukt.
Limnos ist nach griechischer Mythologie die Insel des Hephaistos. Ein anderer Mythos besagt, dass Limnos in vorgeschichtlicher Zeit ausschließlich von Frauen bewohnt war. Der Sage nach brachten die Frauen von Limnos alle Männer um und gründeten einen Frauenstaat. Als die Argonauten auf die Insel kamen, sorgte Aphrodite dafür, dass die Frauen sich in diese verliebten und wieder Kinder zur Welt brachten. Limnos ist eine der unbekannten Inseln in der nordöstlichen Ägäis und ist vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben. Ihre Geschichte reicht bis in die Steinzeit zurück. Limnos bietet Ruhe, die schönsten Strände der Ägäis, herrliche unberührte Landschaft, traditionelle Atmosphäre und idyllische Orte. Die Insel ist attraktiv für Griechenland-Fans, die eine typische griechische Insel ohne Tourismus suchen und ruhige, entspannte Stunden verbringen will. Wer Party sucht, der ist auf Limnos gänzlich falsch!
Chiós wurde im Altertum die Insel der Glückseligen genannt. Die Insel liegt zwischen Lesbos und Samos und ist die fünftgrößte Insel Griechenlands. Bisher ist sie vom Massentourismus verschont geblieben, was sie für Individualurlauber interessant macht. Chios ist sehr vielseitig. An der Küste liegen kleine idyllische Häfen, die Inselmitte ist teilweise bewaldet, teilweise karg, an der Ostküste liegt die lebendige Inselhauptstadt. Weiter südlich trifft man auf fruchtbare Ebenen. Die Insel ist bekannt für seine Mastixbäume.